Verfasst von: creativeconsulting | 3. September 2010

Microsofts Karriereratschläge für die IT-Branche

Unternehmen setzt auf Web-Services, Cloud-Computing und Online-Werbung

Im Job-Blog erklärt Microsoft welche Ausbildung in der Technik-Branche zurzeit am meisten gefragt ist. Neben Informatik und Elektrotechnik gebe es noch weit mehr, so stünden etwa Themen wie Cloud-Computing und Web-Services noch relativ am Anfang.

Branchenüberblick

Gebiete wie Datamining, maschinelles Lernen, künstliche Intelligenz oder die Verarbeitung natürlicher Sprache helfen Microsoft bei der Organisation von Informationen und Daten. Diese Themen gewinnen in Verbindung mit Cloud-Computing und der Datenauslagerung ins Web in Zukunft zunehmend an Relevanz, ist sich das Unternehmen sicher.

Auch Business Intelligence und Competetive Intelligence seien wichtige Begriffe für eine technische Karriere. Trends zu erkennen, Dinge zu vermitteln und die Anliegen der Kunden zu verstehen seien in dabei wichtig.

Analytik – besonders Web-Analytik- und Statistik sollen ebenfalls sehr gefragt sein. Dabei handle es sich um Kernthemen mit denen man in der Welt des Internets permanent konfrontiert sei. Händler, Web -Dienste und Werbeunternehmen setzen im Zuge der schnell wachsenden Online-Werbebranche auf entsprechendes Personal. (Quelle: Microsoft)

Verfasst von: creativeconsulting | 2. September 2010

Apple jetzt mit Social Music Network PING

Bei der Produktvorstellung in Kalifornien enthüllte Steve Jobs jetzt iTunes Ping. Der Apple-Musik-Dienst wird damit zum musikorientierten sozialen Netzwerk – und erreicht von Anfang an 160 Millionen iTunes-Nutzer.

„iTunes ist mit über 160 Millionen Nutzern in 23 Ländern die Musik-Community Nummer Eins in der Welt, und dazu fügen wir jetzt mit Ping ein soziales Netzwerk hinzu“, sagte Apple-CEO Steve Jobs. „Über Ping können Sie Ihren Lieblingskünstlern und Freunden folgen und in weltweiten Austausch mit Musikfans treten.“ Mit Ping können Kommentare, Songs oder Links im Netzwerk verbreitet werden. Nutzer von Ping erstellen ein eigenes Profil auf iTunes, über das Kontakte sehen, welche Musik der Nutzer hört und zu welchen Konzerten er gehen wird. Eine Top-Ten-Liste zeigt an, welche Songs vom Freundeskreis am meisten aus iTunes heruntergeladen wurde. Ping ist darüber hinaus nicht nur auf dem stationären Rechner ansteuerbar, sondern läuft auch über iPhone und iPod touch.

Speziell auf Musik ausgerichtete Communitys sind nichts Neues, denn MySPace, Last.fm oder Microsofts Zune bieten schon seit langem Plattformen für Musikliebhaber und auch Google ist auf dem Sprung, einen eigenen Muiskdienst einzurichten. Ping startet allerdings mit einer bereits bestehenden Nutzerschaft von 160 Millionen Usern, die über iTunes Musik hören und kaufen. (Quelle: internetworld.de)

Verfasst von: creativeconsulting | 2. September 2010

Veranstaltungshinweis für die techn. Medien

Alle technikaffinen sowie zukunftsorientierte Arbeitgeber und Mitarbeiter sollten sich diese herausragende Veranstaltung nicht entgehen lassn:

http://www.ibc.org/page.cfm/ID=1/trackLogID=2974694_C04A560349

Verfasst von: creativeconsulting | 1. September 2010

UNIT4 Agresso: Studie zum Einsatz von externen IT-Beratern

UNIT4 Agresso: Studie zum Einsatz von externen IT-Beratern
von iV-Redaktion

Eine aktuelle Studie des ERP-Experten UNIT4 Agresso unter europäischen Kommunen zeigt, dass kaum eine Verwaltung Änderungen in ihrem ERP-System selbstständig vornehmen kann. Nur 9 % der Befragten gaben an, dass sich nötige Anpassungen auch ohne Hilfe von externen Beratern umsetzen lassen.

UNIT4 Agresso befragte insgesamt 240 IT- und Finanzvorstände aus Europa zu ihrem Back-Office-System. Die Erhebung kommt zu dem Ergebnis, dass mehr als die Hälfte der Gemeinden mindestens fünf verschiedene IT-Subsysteme unterschiedlicher Anbieter verwendet, um ihre Prozesse zu verwalten. Am häufigsten genannt wurden Lösungen für das Dokumenten-Management (84 %, für Personal (72 %), für die Gehaltsabrechnung (70 %), für das Beschaffungswesen (23 %) und für die Planung (26 %).

Nur eine Minderheit (9 %) der kommunalen Verwaltungen sieht sich in der Lage, selbst Änderungen am System vorzunehmen – und das, obwohl das Thema Flexibilität weit oben auf der Wunschliste steht: Nicht weniger als 57 % bestätigten, dass es ihnen wichtig oder sogar sehr wichtig ist, Modifikationen selbstständig durchführen zu können. 64 % nannten in diesem Zusammenhang die Komplexität des Systems als größtes Problem, gefolgt von Kosten (56 %) und Störungen des Ablaufs (43 %).

„Die Kommunen geraten zunehmend unter Druck“, sagt Dieter Große-Kreul Geschäftsführer von UNIT4 Agresso. „Knappe Budgets, steigende Erwartungen von Bürgern und der Innovationsdruck aufgrund neuer Technologien sind die größten Herausforderungen der Kämmerer. Ohne flexible und integrative Lösungen sind Verwaltungen allerdings nicht dynamisch genug, um sich schnell und effektiv auf neue Prozesse einstellen zu können. Die Folgen sind unnötig hohe Kosten durch externe IT-Berater und ein enormer Aufwand bei der Datenverwaltung, weil Insellösungen zum Einsatz kommen.“ (Quelle: innovative Verwaltung, 01Sep2010)

Verfasst von: creativeconsulting | 31. August 2010

Studie zum E-Book und der Mediennutzung

Die Deutschen können mit elektronischen Büchern bislang nur wenig anfangen. In diesem Jahr sollen mit E-Books gerade einmal 20 Millionen Euro Umsatz erwirtschaftet werden. Bis 2015 sollen es jedoch schon mehr als 350 Millionen Euro sein.

„E-Books werden sich in Deutschland durchsetzen, wenn auch langsamer als in den USA oder Großbritannien“, sind sich die Analysten bei der Unternehmensberatung PriceWaterhouseCoopers sicher. Den deutschen Lesern ist das haptische Gefühl bislang noch sehr wichtig, deshalb haben es die Lesegeräte trotz großer Schärfe und hoher Kontraste hierzulande schwer. Dazu kommt, dass viele Nutzer mit dem Begriff „E-Book“ nur wenig anfangen können. Auch die passenden Lesegeräte leiden unter ihrer schwachen Bekanntheit.  So wussten einer Umfrage zufolge nur zwanzig Prozent von 1.000 Befragten etwas mit dem Begriff „E-Reader“ anzufangen.

Wenig Lesestoff zu hohen Preisen

Der Verbreitung ebenfalls abträglich ist das geringe Angebot deutschsprachiger Bücher. Derzeit sind mit rund 100.000 Werken gerade einmal acht Prozent aller lieferbaren literarischen Werke digital verfügbar. Im universellen ePUB-Format stehen sogar nur rund 8.000 Titel zur Verfügung. Schlecht für den Absatz von deutschsprachigen E-Books sind auch die vergleichsweise hohen Preise. Im Durchschnitt kostet das E-Book eines Hardcover-Bestsellers  rund 15,50 Euro und damit nur rund drei Euro weniger als das gebundene Buch. Taschenbücher sind mit durchschnittlich 9,20 Euro noch unattraktiver, da hierbei die Ersparnis bei nur rund 40 Cent liegt.

Nichtsdestotrotz werden diese Geräte in Zukunft immer populärer, glaubt Werner Ballhaus, Leiter des Bereichs Technologie, Medien und Telekommunikation bei PwC. Die wachsende Mobilität wird ebenfalls ihren Teil zur steigenden Verbreitung beitragen. Deshalb geht das Unternehmen in einer Studie davon aus, dass sich der Marktanteil von belletristischen E-Books in den kommenden Jahren auf 6,3 Prozent am Gesamtbuchmarkt erhöhen wird. Bis 2015 sollen dazu allein in Deutschland rund 2,5 Millionen E-Reader verkauft werden. Allerdings müssten die Geräte technisch noch verbessert werden und über einen Internetzugang sowie ein Farbdisplay verfügen. PwC schätzt, dass von Amazons monochromem Kindle bisher in Deutschland nur 50.000 bis 80.000 Exemplare verkauft werden konnten. Der Onlinehändler lobt indes beständig sein Lesegerät als Verkaufsschlager, verweigert allerdings ebenso vehement, konkrete Zahlen zu nennen. (Quelle: Studie E-Book, PwC 2010)

Verfasst von: creativeconsulting | 30. August 2010

Wie gut sind deutsche IT-Berater

Eine Analyse der Experton Group untersucht die Wahrnehmung beziehungsweise das Image von IT-Anbietern im deutschen Markt. Differenziert nach den Teilbereichen IT-Beratung, Business Application Services, Infrastruktur Services und Outsourcing sowie Business Applications wurden mehr als 400 Unternehmen zu ihren Einschätzungen befragt, sowohl Kunden als auch Nichtkunden der jeweiligen Anbieter.

Insgesamt wurden mehr als 25 IT-Berater nach standardisierten vorgegebenen Kriterien bewertet.

Informationen dazu gibt es bei uns oder über die Experton Group.

Verfasst von: creativeconsulting | 30. August 2010

Wer führt richtig!?

Laut Umfragen in deutschen Industrieunternehmen bewerten ein Drittel deutscher Arbeitnehmer ihre Führungskräfte als schlecht und überflüssig, ein weiteres Drittel neutral und nur ein Drittel als gut. Warum ist das Image der Chefs so schlecht? Es könnte daran liegen, dass Manager ihr Verhalten dem Verhaltensstil ihrer Team-Mitglieder ungenügend anpassen oder das die Team-Mitglieder mit ihrem Verhalten schlecht in das Team passen. Unzufriedenheit der Mitarbeiter mit ihren Führungskräften führt zu geringerer Leistung und dadurch zu Verlusten.

Abhilfe können Kommunikationstrainings für Führungskräfte und Teams mit dem DISG-Verhaltensmodell schaffen. Die Abkürzung DISG steht für die vier Grundverhaltenstendenzen: D=dominant, I=initiativ, S=stetig und G=gewissenhaft. In einem viertelstündigen DISG-Test können die Verhaltenstendenzen von Führungskräften und Mitarbeitern ermittelt werden. Dadurch können die Verhaltensanforderungen einer bestimmten Arbeitsstelle mit dem Mitarbeiterprofil abgeglichen werden, so dass jeder Mitarbeiter den passenden Job bekommt. Denn zufriedene Mitarbeiter sind produktiver und tragen besser zum Unternehmenserfolg bei.

Führungskräfte nutzt das DISG-Persönlichkeitsmodells im alltäglichen Umgang mit den vier Verhaltensdimensionen: Wer sich selbst und sein Gegenüber besser kennt, kann dadurch den eigenen Verhaltensstil dem Stil des Gegenübers anpassen. Das verbessert die Kommunikation zwischen Führungskräften, Teammitgliedern, anderen Mitarbeitern und Kunden und dadurch die Arbeitsatmosphäre.

Verfasst von: creativeconsulting | 27. August 2010

IT-Branche Mitteldeutschland gründet Netzwerk

Die IT-Branche in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen will die Region im internationalen Standortwettbewerb nach vorn bringen. Am Donnerstag wurde offiziell ein „Cluster IT Mitteldeutschland“ gegründet. Bisher haben sich zehn Unternehmen mit rund 3000 Beschäftigten in dem Netzwerk zusammengeschlossen. „In ganz Europa gibt es keine starke Industrieregion ohne starken IT-Sektor“, sagte der Vorsitzende des Clusters und Chef des sachsen-anhaltischen IT-Dienstleisters regiocom, Klemens Gutmann, am Donnerstag in Leipzig. (vollst. Artikel auf www.heise.de)

Verfasst von: creativeconsulting | 25. August 2010

Führung und Werte – Ein wichtiges Thema

Es liegt maßgeblich am Verhalten der Führungskräfte, wie stark sich Mitarbeiter mit ihrem Arbeitgeber und ihren Aufgaben identifizieren. Gute Führung sichert somit wertvolle Ressourcen.

Entsprechend wichtig ist es für Unternehmen, ihre Führungskultur bewusst zu entwickeln. Dies gilt insbesondere für Dienstleistungsunternehmen, deren wichtigster Produktionsfaktor die „Ressource Mensch“ ist. Unternehmen müssen folglich auf die Entwicklung und Weiterbildung ihrer Führungskräfte einen größeren Fokus legen

Verfasst von: creativeconsulting | 21. August 2010

Personal im Social Media Umfeld

Personalbeschaffung im allgemeinen und für Unternehmen die sich auf das Social Media Umfeld spezialisiert haben im speziellen ist ein hochspannendes und aktuelles Thema.

Wir stellen immer wieder fest, dass aus der anfänglichen „wir brauchen jemanden der mal eben Social Media kann“ mittlerweile ein viel geschärfteres Profil kommuniziert wird. Die Unternehmen sind wesentlich besser informiert und dem müssen Bewerber gerecht werden. Wieterbildung und anerkannte Abschlüsse zählen zu den „must have’s“.

Wir beraten gerne zum Thema Stellenbeschreibung und optmieren ihre Anforderungsbeschreibung. Denn wichtig ist, den individuell richtigen zu finden.

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